Wir sind ein beständiges Team mit offenem Herzen - immer bereit für neue Abenteuer und begleitet von vier treuen Pfoten.
Unsere Betreuungszeiten
Montag und Donnerstag 7.30 Uhr bis 16 Uhr Dienstag, Mittwoch und Freitag 7.30 Uhr bis 14 Uhr
Fördernummer: 381 972
Wir sind förderungswürdig und bei „Bürger vermögen viel“ eingetragen.
Mit jedem Einkauf, den Sie bei einem an der Bürgerkarte beteiligten Unternehmen, tätigen, unterstützen Sie unser Waldorfhaus. ie Bürgerkarte erhalten Sie mit einer E-Mail an kontakt@waldorf-ammerlech.de
Der Tagesablauf in der Waldorfkrippe und im Waldorfkindergarten ist in einer täglich gleichbleibenden Grundstruktur, in die sich wandelnden Naturgegebenheiten der Jahreszeiten eingebettet.
Die Wiederholung von sinnvollen, rhythmisch gestalteten Abläufen, täglich,wöchentlich, jedes Jahr, gefärbt durch den Kreis der Jahreszeiten und der christlichen Jahresfeste, vermittelt dem Kind Sicherheit und Verlässlichkeit. Das wiederholte Tun gibt ihm, für eine gesunde Entwicklung, die nötige Ruhe und Ungestörtheit im spielenden sich Erproben, im Lernen und im Erobern der Welt.
Nachahmung & Vorbild
Das Kind braucht einen überschaubaren, sinnvollen und lebendig gestalteten Lebensraum, um sich in seinem schöpferischen Spiel, ganz individuell, mit all seinen Sinnen, in die Gesetzmäßigkeiten der Welt einzuleben und diese begreifen zu können. In diesem Prozess belehrt sich das Kind im ersten Lebensjahr, vorwiegend durch nachahmendes Lernen.
Im sozialen Miteinander ist der gestaltende, handelnde Erwachsene, dass zentrale Vorbild für die Nachahmung des Kindes.
Die Waldorfpädagogik versteht ihre Verantwortung darin, die Lebenswelt der Kinder so zu gestalten, dass sie …
.. sich gesund entwickeln (Salutogenese) … die Welt in ihren Zusammenhängen verstehen lernen … Vertrauen in die eigenen wachsenden Kräfte und Fähigkeiten bekommen (Handhabbarkeit) … die Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns, Fühlens und Denkens entdecken.
Wir nehmen alle Kinder an so wie sie sind, die Waldorfpädagogik ist im hohen Maße eine Inklusionspädagogik.
Jenny Maucher (Waldorfpädagogin)
Sie müssen bedenken, dass ja das Kind, während Sie es erziehen, auch noch etwas anderes zu tun hat als dasjenige, was Sie mit ihm machen … Das Kind muss wachsen. Wachsen muss es, und Sie müssen sich klar darüber sein, dass während Sie erziehen, das Kind richtig wachsen muss. Was heißt das aber? Das heißt: Sie dürfen durch Ihr Erziehen das Wachstum nicht stören.“
Rudolf Steiner
Tiergestützte Pädagogik
Bei der Auswahl des Begleithundes (Yoda), wurde darauf geachtet, dass die seelischen Eigenschaften des Tieres mit den Bedürfnissen der Kinder weitestmöglich im Einklang stehen.
Der Hund ist im Tagesablauf anwesend und wird durch den Betreuer beaufsichtigt.