Unsere Betreuungszeiten

Montag und Donnerstag
7.30 Uhr bis 16 Uhr
Dienstag, Mittwoch und Freitag
7.30 Uhr bis 14 Uhr

Fördernummer: 381 972

Wir sind förderungswürdig und bei „Bürger vermögen viel“ eingetragen.

Mit jedem Einkauf, den Sie bei einem an der Bürgerkarte beteiligten Unternehmen, tätigen, unterstützen Sie unser Waldorfhaus. ie Bürgerkarte erhalten Sie mit einer E-Mail an kontakt@waldorf-ammerlech.de

Kinderkrippe

Das Kind von 1 bis 3 Jahren

Wir begleiten eine Gruppe von maximal 12 Kindern. Betreut werden die Kinder von einer festen Waldorfpädagogin und einer Erzieherin.

Wir legen besondere Aufmerksamkeit auf einen aus sich selbst heraus wachsenden Beziehungsaufbau zwischen den Erzieherinnen und den Kindern. Immer individuell abgestimmt mit Ihnen als Eltern und individuell eingestimmt in die Befindlichkeit des Kindes.

Die Gestaltung unserer gemeinsamen Zeit gliedern wir rhythmisch.

Pädagogik in der Kinderkrippe

Sich selbst spüren und ausprobieren ist ein Grundbedürfnis für Ein- bis Dreijährige. Ein- und Ausfüllen, Leicht und Schwer erfahren, Hoch und Tief ausloten. Geben und nehmen. Be-Greifen, Ent-Wickeln und Üben im eigenen Tempo.

Vorbilder

Alle Eindrücke sind für das Kind existenziell und wirken bis in seine leiblich-vitale und seelische Organisation. Nachahmen impliziert auch ein Mitgehen und Sich Identifizieren. Darum bemühen wir uns nachahmenswerte pädagogische Impulse in unseren Alltag zu gestalten.

Beziehungspflege

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erziehern bildet die Grundlage für einen gesunden Beziehungsaufbau zwischen den Pädagogen und dem Kind. Fühlt sich das Kind sicher gebunden, kann es frei explorieren und sich in seiner Entwicklung entfalten.

Sinne

Die Pflege der basalen Sinne durch intensive Betätigung in diesem Bereich erlebt das Kind erste tiefe Erfahrungen von Stimmigkeit, Einklang und Lebensorientierung (Kohärenzgefühl).

Gehen, Sprechen und Denken sind die drei fundamentalen Fähigkeiten in den ersten drei Jahren. Der Weg nach außen bereitet den Weg nach innen. Durch die Tore seiner Sinne nimmt das Kind seine eigene Leiblichkeit und die Welt wahr.

Jenny Maucher (Einrichtungs- und Gruppenleiterin)

Kindheit leben

Bewegung

Durch die gemeinsame Pflege des Haushalts wie Essen zubereiten, abspülen, Wäsche falten und Gartenarbeit lernen die Kinder sinnerfüllte Vorgänge kennen. Sie erleben sich in ihrer Selbstwirksamkeit und erwerben motorische Fähigkeiten.

Wachen und Schlafen

Wir achten auf einen gesunden Rhythmus von schlafen und wachen.

Nähren & Genießen

Wir kochen das Mittagessen täglich frisch analog der Wochentage in Bio-Qualität und möglichst regional.
Zudem liegt uns die Freude am Essen und die frühe Pflege einer genussvollen Esskultur am Herzen – auch die Kleinsten essen in Ruhe und aus in Finning liebevoll getöpferten Schüsselchen.

Krippenstube

Die überschaubare Anordnung, der verschiedenen und natürlichen Spielmittel regen an ohne zu überreizen.

Naturmaterial

Natürliche Materialien sind bestens geeignet zur Sinnespflege und regen das Kind zur Selbstwirksamkeit im Spiel an. Wir verzichten auf E-Medien.

Sprache

Lieder, Reime, Sprüche im alltäglichen Geschehen fördert die Sprachentwicklung des Kindes. Die Freude an Bewegung wird dadurch vertieft. Fingerspiele, Lautmalerei sowie atmosphärische Puppenspiele erfreuen die kindliche Fantasie.

Die Eingewöhnung verläuft sehr individuell: In enger Absprache mit den Pädagogen bleiben Sie so lange es ihr Kind oder Sie als Bezugsperson es brauchen.

Sie haben sich in unserer Kindergartengruppe angemeldet:
Der erste Übergang ergibt sich bereits durch Begegnungen im gemeinsamen Alltag. Zum Ende der Krippenzeit werden diese durch gezielte Besuche in überschaubaren Situationen gefestigt.

Ich muss als Kind erst stehen, um die Welt zu verstehen. Erst nach Dingen greifen um sie zu begreifen. Erst riechen, schmecken und fassen um sie fassbar, handhab- und durschaubar zu erleben.

Nadine Bleeker (Gruppenpädagogin)
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